Ein Tierparadies auf höchstem Niveau!
Weite Savannen, riesige Seen und atemberaubende Gebirgsformationen – unter ihnen auch der Kilimanjaro -, begeistern jeden Urlauber. Hier erwartet Sie nicht nur eine schier unbeschreiblicher Fülle an unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Küche, sondern auch eine Landschaft die fasziniert. Weltberühmt ist auch der im Norden gelegene Serengeti Nationalpark mit seinen zahllosen Gazellen, Gnus, Zebras und Büffeln oder die weitgeschwungene Küste mit der vorgelagerten Insel Sansibar.
Dodoma
Warum Tansania das perfekte Honeymoon-Ziel ist
Flitterwochen in Tansania und Sansibar verbinden das Safari-Abenteuer in der Serengeti mit entspannten Tagen am Indischen Ozean. Die Kombination dauert meist 12 bis 14 Tage und führt von einigen der beeindruckendsten Nationalparks Afrikas bis an die weißen Strände Sansibars. Unter Akazienbäumen, am Lagerfeuer und barfuß im warmen Sand entstehen Reiseerlebnisse, die sich ruhig, intensiv und außergewöhnlich zugleich anfühlen. Honeymoon Travel plant dabei jede Route individuell, so dass sie zu euren Wünschen und eurem Reisetempo passt.
Die beste Reisezeit für eure Flitterwochen in Tansania und Sansibar
Die beste Reisezeit für Flitterwochen in Tansania und Sansibar liegt zwischen Juni und Oktober sowie im Januar und Februar. In diesen trockenen Monaten sind die Bedingungen für Safaris in Tansania sehr gut, während Sansibar sonnige Strandtage mit durchschnittlichen Höchsttemperaturen zwischen 28°C und 32°C bietet.
Auf dem Festland sorgt die Trockenzeit dafür, dass sich viele Tiere an Wasserstellen sammeln. Dadurch steigen die Chancen auf Tierbeobachtungen in der Serengeti oder im Ngorongoro-Krater deutlich. Während der Great Migration ziehen riesige Gnuherden durch die Serengeti und überqueren den Mara-Fluss. Aus diesem Grund sind hier die Monate Juli bis September beliebt.
Sansibar hat ein tropisches Klima mit leicht versetzten Regenzeiten. Der Südwestmonsun namens Masika erreicht seinen Höhepunkt von März bis Mai. Im Juli fallen dagegen oft nur rund 50 mm Niederschlag bei 5 Regentagen. Das Meer ist das ganze Jahr über angenehm warm, mit Temperaturen um die 25°C. März und November gelten als interessante Übergangsmonate mit grüner Landschaft, weniger Reisenden und daher oft attraktiven Preisen.
Safari-Höhepunkte auf dem Festland Tansanias
Flitterwochen in Tansania starten meistens im Norden des Landes, wo sich einige der berühmtesten Safari-Gebiete Afrikas befinden. Zwischen weiter Savanne, roten Erdpisten und mächtigen Akazien entsteht eine Atmosphäre, die viele Paare tief bewegt.
Die Serengeti ist das Herzstück jeder klassischen Safari-Route. Auf einer Fläche von etwa 15000 Quadratkilometern ziehen Gnus, Zebras und Gazellen durch die Landschaft. Frühmorgens steigen Heißluftballons langsam über der Savanne auf, während die ersten Sonnenstrahlen die Ebenen golden färben.
Der Ngorongoro-Krater gehört seit 1979 zum UNESCO-Welterbe und besitzt einen Durchmesser von bis zu 21 Kilometern. Im Inneren des Kraters lebt eine außergewöhnlich hohe Tierdichte. Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden zählen zu den berühmten Big-Five, die hier oft innerhalb weniger Tage beobachtet werden können.
Ruhiger wirkt der Tarangire Nationalpark. Die Landschaft wird von riesigen Baobab-Bäumen und großen Elefantenherden geprägt. Abends sitzen viele Paare bei einem Sundowner am Lagerfeuer ihrer Lodge und lauschen den Geräuschen der Savanne unter dem Sternenhimmel.
Strandparadies Sansibar nach eurer Safari
Die Gewürzinsel Sansibar liegt im warmen Indischen Ozean und ist ein entspannter Gegenpol zur erlebnisreichen Safari auf dem Festland. Bei Tageshöchsttemperaturen zwischen 28°C bis 32°C und türkisfarbenem Wasser über 25°C ergeben sich ideale Bedingungen für ruhige Sansibar-Flitterwochen am Meer.
Schon der kurze Inlandsflug von Tansania nach Sansibar wirkt besonders. Kleine Propellermaschinen fliegen meistens nur 60 bis 80 Minuten über die Küste und beim Landeanflug hat man einen tollen Blick auf Korallenriffe und helle Sandbänke. An den Stränden von Sansibar rauscht das Meer sanft durch Palmenhaine. Am Horizont ziehen traditionelle Dhau-Boote langsam vorbei.
Vielerorts liegt der Duft von Nelken und Gewürzen in der Luft, nicht umsonst wird Sansibar schon seit Jahrhunderten als Gewürzinsel bezeichnet. Die Insel hat auch kulturell einiges zu bieten. Stone Town gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe. Zwischen geschnitzten Holztüren, kleinen Innenhöfen und verwinkelten Gassen zeigt sich die Geschichte der Swahili-Kultur. Viele Paare verbinden ihren Strandaufenthalt mit einer Gewürztour, einer Dhau-Fahrt bei Sonnenuntergang oder einem Schnorchelausflug rund um die Korallenriffe bei Mnemba und Kizimkazi. Für alle, die es gerne noch ruhiger haben, ist Mnemba Island eine echte Alternative.
Die schönsten Strände auf Sansibar für Honeymooner
Wer seine Flitterwochen auf Sansibar plant, findet mit Nungwi und Kendwa im Norden, Paje und Bwejuu an der Ostküste, Matemwe und Mnemba im Nordosten sowie Kizimkazi im Südwesten vier sehr unterschiedliche Strandregionen mit jeweils eigenem Charakter.Dadurch lässt sich eine Reise auf Sansibar sehr gut an den persönlichen Reisestil anpassen.
Nungwi und Kendwa im Norden sind zwei lebhafte Strände auf Sansibar. Restaurants, kleine Bars und ruhige Beach Clubs sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Die Ebbe spielt hier kaum eine Rolle, man kann also fast jederzeit schwimmen.
Paje und Bwejuu an der Ostküste sind sportlicher und lockerer. Konstanter Passatwind zieht viele Kitesurfer an. Lange Sandstrände und kleine Beach Bars passen gut zu aktiven Paaren, die Bewegung und entspannte Abende kombinieren wollen. Bei Ebbe entstehen außerdem weitläufige Korallenflächen und Wattlandschaften, die Spaziergänge weit hinaus ins Meer ermöglichen.
Matemwe und Mnemba im Nordosten gelten als besonders ruhig. Viele Resorts liegen zwischen Palmen und tropischen Gärten. Gegenüber befindet sich die kleine Insel Mnemba mit einigen der schönsten Schnorchelgebieten Ostafrikas.
Kizimkazi im Südwesten von Sansibar eignet sich vor allem für naturverbundene Honeymooner. Kleine Buchten, Delfinbeobachtungen und viel Ruhe prägen diesen Teil der Insel.
Was eine Hochzeitsreise nach Tansania und Sansibar kostet
Eine zweiwöchige Flitterwochen-Reise nach Tansania und Sansibar kostet im gehobenen Mittelklasse-Segment ab etwa 3000 Euro pro Person. Luxusreisen mit exklusiven Safari-Camps und privaten Strandresorts starten häufig ab rund 9000 Euro pro Person.
Im Bereich von etwa 3000 bis 4500 Euro erwarten euch komfortable Lodges, klassische Safari-Routen und hochwertige Strandhotels. Zwischen ca. 5000 und 9000 Euro bewegen sich viele Premium-Reisen mit kleineren Camps, privaten Guides und schönen Boutique-Resorts.
Luxusreisen ab 9000 Euro verfügen über exklusive Lodges oder private Inselresorts. Außerdem stehen hier persönliche Guides, außergewöhnliche Lagen und sehr viel Privatsphäre im Mittelpunkt.
Im Reisepreis enthalten sind meist internationale Flüge, Inlandsflüge zwischen Festland und Sansibar, Unterkünfte, Safari-Fahrten, Parkeintritte und Mahlzeiten je nach Lodge-Konzept. Zusätzlich fallen das E-Visum für ca. 47 Euro, die Sansibar-Pflichtversicherung für ca. 41 Euro pro Person sowie Trinkgelder und optionale Ausflüge an. Eine Heißluftballonfahrt über der Serengeti kostet beispielsweise rund 450 bis 600 Euro pro Person.
Heiraten auf Sansibar und direkt in die Flitterwochen starten
Auf Sansibar sind standesamtliche, freie und kirchliche Hochzeiten möglich. Die Hochzeit vor Ort wird anschließend grundsätzlich auch in Deutschland anerkannt. Eine Hochzeitsreise auf Sansibar lässt sich somit hervorragend mit einer Trauung verbinden.
Für eine standesamtliche Trauung werden unter anderem ein gültiger Reisepass, Geburtsurkunden, teilweise ein Ehefähigkeitszeugnis, Meldebescheinigungen sowie zwei Trauzeugen benötigt. Alle Unterlagen müssen als beglaubigte englische Übersetzungen vorliegen.
Viele Paare entscheiden sich stattdessen lieber für eine freie Zeremonie direkt am Strand. Manche Resorts organisieren private Sandbänke mitten im Meer oder kleine Hochzeitsplätze aus Holz und Palmblättern direkt am Wasser. Während die Sonne langsam im Indischen Ozean versinkt, entsteht eine ruhige und intime Atmosphäre. Etwas ganz besonderes ist der direkte Übergang in die Flitterwochen. Morgens gemeinsam das Ja-Wort am Strand geben, wenige Tage später ein Bush-Dinner unter freiem Himmel in der Serengeti. Honeymoon Travel plant für euch beide Reiseabschnitte und stimmt die Unterkünfte, Transfers und Zeremonien individuell aufeinander ab.
Warum Honeymoon Travel eure Flitterwochen nach Tansania und Sansibar plant
Honeymoon Travel ist seit 1999 Spezialist für individuelle Hochzeitsreisen und plant jede Route passend zu eurem Reisestil. Statt starrer Pauschalreisen entstehen persönliche Kombinationen aus Safari, Strand und besonderen Erlebnissen.
Die Reiseplanung erfolgt individuell und basiert auf Unterkünften, die die Honeymoon-Spezialisten selbst kennen. Dadurch entstehen stimmige Kombinationen aus Safari-Camps, Boutique-Lodges und Strandresorts.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Erfahrung mit Safari und Sansibar-Kombinationen. Die Flugzeiten, Lodge-Wechsel und einzelne Reise-Etappen werden so geplant, dass eure Reise ruhig und angenehm bleibt. Auch Trauungen auf Sansibar können vollständig maßgeschneidert organisiert werden.
Während der Reise bleibt Honeymoon Travel direkt erreichbar. Dadurch erhalten Paare persönliche Unterstützung, falls unterwegs spontane Änderungen nötig werden oder besondere Wünsche entstehen. Für sein Angebot wurde Honeymoon Travel 2019 bei den FVW Touristik Champions als „Bestes Reisebüro in Deutschland” ausgezeichnet.
FAQ zu Flitterwochen in Tansania und Sansibar
Wie viel kosten Flitterwochen in Tansania und Sansibar?
Eine zweiwöchige Hochzeitsreise nach Tansania und Sansibar startet im Mittelklasse-Segment ab etwa 3000 Euro pro Person. Luxusreisen mit privaten Lodges und exklusiven Resorts kosten oft ab 9000 Euro pro Person. Internationale Flüge, Unterkünfte, Safari-Fahrten und Inlandstransfers sind in der Regel bereits enthalten. Das E-Visum und die Sansibar-Pflichtversicherung kommen zusätzlich hinzu.
Wann ist die beste Reisezeit für eine Hochzeitsreise nach Tansania und Sansibar?
Die beste Reisezeit für eine Hochzeitsreise nach Tansania liegt zwischen Juni und Oktober sowie im Januar und Februar. In diesen Monaten herrscht Trockenzeit auf dem Festland, wodurch Tierbeobachtungen besonders gut möglich sind. Gleichzeitig bietet ein Honeymoon auf Sansibar sonnige Strandtage mit Temperaturen zwischen 28°C und 32°C.
Wie viele Tage sollte man für Flitterwochen in Tansania und Sansibar einplanen?
Für eine ausgewogene Kombination aus Safari und Strand empfehlen sich mindestens 12 Tage, idealerweise 14 Tage. Viele Paare verbringen 5 bis 6 Tage in der Serengeti, im Ngorongoro und im Tarangire Nationalpark. Anschließend lohnen sich weitere 5 bis 7 Tage zur Entspannung auf Sansibar.
Ist Sansibar ein gutes Reiseziel für Flitterwochen?
Sansibar zählt zu den romantischsten Reisezielen für ein Honeymoon in Afrika. Weiße Sandstrände, warmes Meerwasser und kleine Boutique-Resorts schaffen ideale Bedingungen für idyllische Honeymoon-Reisen. Viele Hotels bieten zudem private Strand-Dinner, Spa-Anwendungen oder Honeymoon-Specials für frisch verheiratete Paare an.
Braucht man für Tansania und Sansibar ein Visum?
Deutsche Staatsangehörige benötigen ein E-Visum für die Einreise nach Tansania und Sansibar. Die Beantragung erfolgt online über visa.immigration.go.tz. Das Visum kostet ca. 47 Euro, gilt bis zu 90 Tage und sollte mindestens 10 Arbeitstage vor Reisebeginn beantragt werden.
Kann man auf Sansibar heiraten und direkt die Flitterwochen anschließen?
Auf Sansibar sind standesamtliche, kirchliche und freie Trauungen möglich. Viele Hochzeiten finden direkt am Strand oder auf privaten Sandbänken statt. Mit den entsprechenden Dokumenten kann eine standesamtliche Hochzeit anschließend auch in Deutschland anerkannt werden. Im Anschluss starten viele Paare direkt zu einem Safari-Honeymoon auf dem Festland.
Wie hoch ist das Malaria-Risiko in Tansania und auf Sansibar?
Sowohl das Festland Tansanias als auch Sansibar gelten ganzjährig als Malaria-Risikogebiete. Tropenmediziner empfehlen deshalb in der Regel eine medikamentöse Prophylaxe und einen konsequenten Mückenschutz durch das Tragen langer Kleidung und die Verwendung von Mitteln wie DEET oder Icaridin. Eine Beratung beim Tropenarzt sollte einige Wochen vor der Reise erfolgen.
Neben den Stränden lohnt sich ein Bummel durch die Gassen von Stone Town, dem UNESCO-Welterbe im Herzen der Insel. Eine Gewürztour zeigt, warum Sansibar seit Jahrhunderten als Gewürzinsel bekannt ist. Wer aktiv unterwegs sein möchte, sollte eine Dhau-Fahrt bei Sonnenuntergang oder einen Schnorchelausflug rund um die Korallenriffe bei Mnemba einplanen. Für absolute Ruhe ist Mnemba Island selbst die beste Wahl.
Obwohl Tansania in den Tropen liegt, ist das Klima angenehm. Es ist von der Höhenlage abhängig und reicht von feucht-heiß an der Küste bis warm-trocken in den Hochebenen. Die Temperaturen reichen von 15°C im Hochland bis zu 30°C an der Küste.
Auf Safari sollten Sie möglichst keinen Hartschalenkoffer mitnehmen, sondern besser eine größere Reißverschlusstasche. Bei Inlandsflügen ist das Gepäck auf 15 kg pro Person begrenzt.
Tansania, das Land von Kilimanjaro, Safari und Sansibar ist ein vielfältiges Land. Zwischen Victoriasee und Ostafrikanischem Grabenbruch gibt es Savannen und Lavawüsten, Felsgipfel und Vulkanlandschaften, sowie Regenwälder und tropische Strände.
Hunderte Ethnien bilden einen bunten Vielvölkerstaat – einer der Hauptgründe für die Stabilität des Landes. Doch auch Jahrhunderte der Fremdherrschaft und des Seehandels haben Ihre Spuren hinterlassen.
Die Landessprache ist Kishuaheli.
Englisch wird als 2. Amtssprache verstanden
Die Uhrzeit entspricht MEZ + 1 Stunde (2 Stunden im Winter).
Ca. 12 Stunden
Im Norden und im Küstenvorland bestimmen zwei Regenzeiten das Wetter. Die kleine Regenzeit beginnt etwa Anfang November bis Mitte Dezember, - an der Küste auch länger. Das Reisen in dieser Zeit ist dennoch möglich, die Strassen sind bis auf wenige Pisten noch gut befahrbar. Die große Regenzeit ist von Mitte März bis etwa Mitte Mai. Hier regnet es überall und täglich. Viele nicht befestigte Straßen sind unpassierbar. Der Lake Tanganjika, der Lake Njasa und der Südosten sind auf dem Landweg kaum erreichbar. Trockener und vor allen Dingen kühler ist die Zeit nach dem großen Regen. Von Juni bis Oktober bieten die sogenannten Trockenmonate mildere Temperaturen und machen das Reisen im Land sehr angenehm. Juli und August sind die kältesten Monate.
Besucher benötigen neben einem gültigen Reisepass auch ein Visum. Dies kann bei allen tansanischen Botschaften beantragt werden.
Besucher aus Ländern, in denen Cholera oder Gelbfieber vorkommen, benötigen eine gültige Impfung, die im Impfpass eingetragen sein muss. Bei Ankunft (Flug) direkt aus Europa wird momentan keine Gelbfieber- oder Choleraimpfung vorgeschrieben.
Auch wenn in den Höhenlagen Tansanias das Malariarisiko geringer ist, wird eine Malaria-Prophylaxe dringend empfohlen, die vor, während und nach der Reise einzunehmen ist.
Für genaue Informationen fragen Sie bitte Ihren Hausarzt oder kontaktieren Sie das nächstgelegene Tropeninstitut.
Besucher können ausländische Währungen in unbegrenzter Menge einführen. Tansanische Schillinge dürfen weder ein- noch ausgeführt werden. Bargeld oder Reiseschecks können in jeder Bank oder authorisierten Wechselstuben getauscht werden. Wir empfehlen Ihnen, ausreichend US $ Scheine in kleiner Stückelung (US $ 1,- und 5,-) mitzunehmen. Kreditkarten werden nur in größeren Hotels und Lodges akzeptiert.
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